Armes Ding mit Tattoos gebrandmarkt


Paradiso Pulheim, Köln, 2010

Tattoo

indexZ English | Original-Zitat (Kommentar #20)

„Also nach ganz unten in den Keller, geduscht und wieder ins beengte Kontakt-Wohnzimmer. Habe mir das Treiben eine Weile angeguckt und konnte eine schwarzhaarige Rumänin erblicken, die sich an dem Gequatsche und Gegröle ihrer Kolleginnen nicht beteiligte, sondern still in einer Ecke saß und ab und zu ganz verstohlen zu mir rüber sah. Nun muss ich zugeben, dass sie so ganz und gar nicht meinem Beuteschema entsprach. Leider habe ich auch ihren Namen vergessen, nennen wir sie einfach ‚Anna‘: Recht unscheinbar, Typ Milf [Mutter die ich ficken würde], schwarzhaarig, ca. 168, ca. 68 kg, BH ca. 80C und an Armen und Beinen mit schlecht gemachten Tattoos versehen – wenig Bilder, aber viele Buchstaben und Zahlen, als ob jeder Zuhälter das arme Ding persönlich nach dem ‚Kauf‘ gebrandmarkt hätte.“

Quelle: Freiermagazin. 2010. Ausschnitt eines Kommentars. Abgerufen am 18.10.2018.

Paradiso Pulheim Freiermagazin 2010X

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