Zwangsprostitution ist ein feministischer Mythos


Mythos

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„Zwangsprostitution ist ein Mythos, der von Emanzen erfunden wurde. Eine Prostituierte hat so viele Kontakte zu so vielen Menschen (Kunden). In nur sehr kurzer Zeit wäre die Polizei über ihre Lage informiert und das Bordell geschlossen, der Zuhälter verhaftet. Das ist ebenso realistisch wie Zwangsarbeit an der Kasse von McDonalds.“

„Das ist Quatsch! Es stimmt das sich einige vielleicht etwas dämlich anstellen. Aber oft haben die Zuhälter Druckmittel wie zum Beispiel die Familie in der Heimat. Bei Afrikanern kommt noch Voodoo hinzu.“

„Das Problem ist Geld. Viele der Alles-Ohne-Nutten sind eben keine deutschen Nutten. Die MÜSSEN anschaffen gehen, weil die keinen anderen Job finden (auch auf Grund der Sprachkenntnisse. Zwang muss nicht zwangsläufig blaue Flecken oder aufgeplatzte Lippen bedeuten. Der Zwang besteht darin, dass Leute die Notsituation (fremd im Land, keine Möglichkeit anderweitig Geld zu verdienen, etc.) ausnutzen. Die Mercedes und BMWs der Zigeunerluden bezahlen sich auch nicht von alleine. Und du glaubst doch nicht ernsthaft, dass sich bei Behörden etc. jemand um ‚eine ausländische Nutte‘ kümmert. Das interessiert keinen. Erst recht keinen der Freier, die immer billiger zum Stich kommen wollen. Und die meisten Freier sind eben Beta-Cucks und eben keine Alpha-Männer, die sich gerade machen würden, wenn es hart auf hart kommt.“

Hier ist eine Liste legaler deutscher Bordelle in denen Menschenhandel festgestellt wurde – mit wenigen Ausnahmen mussten sie nicht schließen.

Quelle: AO Huren Forum. 31.03.2018. Abrufdatum unbekannt.

AO Huren, Menschenhandel

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